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		<title>heute wiederentdeckt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lomography.com/homes/elektroni/photos/3286241?utm_source=www&#038;utm_medium=elektroni&#038;utm_campaign=embed" title=""><img src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/0edee57ae1e8a68b4dddbeb121f41efe066a95.jpg" alt="" title="COME IN" width="768" height="512" class="alignnone size-full wp-image-886" /></a></p>
<p><a href="http://www.lomography.com/homes/elektroni/albums/620174-eingangskorb/photos/3286241" target="_blank">via</a></p>
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		<title>reboot genesis</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8249;code&#8250; ich befinde mich in der glücklichen situation über schier unbegrenzte wissensber ge zu verfügen. allein das weltumspannende netzwerk von computern ermöglicht mir den zugang zur größtmöglichen vielzahl an meinungen 'ever' im sinne von denkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>

&lsaquo;code&rsaquo;

ich befinde mich in der glücklichen situation über schier unbegrenzte wissensber
ge zu verfügen. allein das weltumspannende netzwerk von computern ermöglicht mir
 den zugang zur größtmöglichen vielzahl an meinungen 'ever' im sinne von denkbar
. darüber hinaus bietet mir der ort meiner eigenen aneignung des täglichen, scho
n im moment des aufwachens, text-, bilder- und klangwelten, ich will sagen ablen
kungsmöglichkeiten, die aber schiere möglichkeiten zur vorbereitung auf den tag
liefern. letztlich bestimmt ein flexibles, in jedem moment in seinen präposition
en neu ausrichtbares, schwereloses fragment der von mir wahrgenommenen repräsent
ationen neuronaler aktivität im spiel mit seiner eigenen vergangenheit behend de
n möglichkeitsraum meiner ausdrucksformen ;was uns lebendig macht.

&lsaquo;/code&rsaquo;
</pre>
<p>ich habe einmal vor jahren, noch zu zeiten in denen mir verlockende auszeichnungen für naturwissenschaftliches geschick zugesprochen wurden, eben in einem moment der aufregung an einem stillen ort unter den graffitos das thema vernommen, unter welchem diese zeilen stehen. um träumern  bald den bewusstseinssprung im jahr 2012 zu ermöglichen? als gälte es die jahreszahl 2013 nicht mehr zu erreichen, im |jüdischen kalender|wikipedia sind wir dann auch schon bald mal im jahr 5773. an der zahl kann es also nicht liegen&#8230;ist denn der aberglaube immer noch nicht ausgestorben? vielleicht nicht zu leicht zu entlarven.</p>
<p>maximal spricht &#8216;reboot genesis&#8217; für mich davon, dass wir unter zuhilfenahme von diagrammatischem denken und anderen medialen formen, werkzeugen zur formierung von gedanken(!), dabei sind die grenzen des cartesianischen egos letztgültig aufzusprengen. auch wenn seine ketten schwer wiegen. À la |the future&#8217;s already here, it&#8217;s just not evenly distributed, yet|cyberpunk.</p>
<p>ich wünsche es ihnen, den esos, sehr, dass sie es am neujahrstag 2013 sehen. dass sie es fühlen und leben. dass sie sich nicht eingestehen müssten, sie hätten sich blenden lassen. demagogie versteckt sich auch unter widerstandsfreien, bisweil&#8217;n ansprechenden hüllen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>radical cartography calendar</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 03:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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	<category>experimental</category>
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		<description><![CDATA[dabei las ich doch heute erst von experimental geography. radical geography, radical cartography, experimental geography&#8230;ihr bringt mich alle noch ganz durcheinander. [ via radicalcartography ]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/calendar_you.png"><img src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/calendar_you-530x1024.png" alt="all options activated" title="radicalcartography calendar for berlin" width="530" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-872" /></a></p>
<p>dabei las ich doch heute erst von <a href="http://roryhyde.com/blog/?p=697" title="Secret Moons and Black Worlds – Interview with Trevor Paglen" target="_blank">experimental geography</a>.</p>
<p>radical geography, radical cartography, experimental geography&#8230;ihr bringt mich alle noch ganz durcheinander.</p>
<p>[ via <a href="http://www.radicalcartography.net/index.html?calendar_you" target="_blank">radicalcartography</a> ]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ankunft im Labyrinth einer Stadt in der Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 23:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strasbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder Sonntag. Sonntag ist Schreibtag. Mit einer Tarte Provencale à la Polenta im Magen und tiefen dunklen Furchen unter den viel zu kleinen Augen fangen die wurmartigen Fortsätze am Ende meiner Arme an auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Sonntag. Sonntag ist Schreibtag.</p>
<p>Mit einer Tarte Provencale à la Polenta im Magen und tiefen dunklen Furchen unter den viel zu kleinen Augen fangen die wurmartigen Fortsätze am Ende meiner Arme an auf dem grauen Plastik auf meinem Schoß zu klappen.</p>
<p>Sie suchen nicht, sie halten nicht inne, der Strom ist unaufhörlich. Die Echtzeit unaufdringlich. Selbst in dem kleinen Ausschnitt, der sich mir als Welt offenbart, obwohl er dem Namen Welt in keinster Weise gerecht wird, passiert derzeit zu viel, um der Geschehnisse <em>Herr</em> zu werden.Der Trick wird es wohl sein, das nicht zu wollen. Nicht zu be<em>herr</em>schen. Nicht zu kontrollieren. Keinen Plan zu haben war schon oft der beste Plan.</p>
<p>Es ist nicht Sao Paolo, es ist nicht Lima, es ist nicht Damaskus,<br />
es ist nicht Tokyo, es ist nicht Bogota, es ist nicht San Francisco,<br />
nicht Beirut, nicht Jakarta, nicht Budapest, nicht London.</p>
<p><a href="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/IMG_20110925_144218.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-865" title="Ce n'est pas grave" src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/IMG_20110925_144218-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a></p>
<p>Es ist Strasbourg. Es ist nicht die Welt, aber es ist ein Herz Europas.<br />
Es ist angenehm, diesem Namen eigene Assoziationen hinzufügen zu können.<br />
Geschichten, die sich aufbauen, wie eine Karte, welche sich beim Streifen durch die Landschaft malt. Ein Ort, dessen ganze Schönheit ich noch nicht erahnen kann, der mich aber zugegebenermaßen vorher nicht sonderlich gereizt hat. Doch war wahrscheinlich das der ausschlaggebende Punkt:<br />
Zu allen oben genannten Orten existieren bereits Bilder, Assoziationen, Erwartungen.<br />
Hier war das nicht so, der Ort lag sprichwörtlich leer zu meinen Füßen.</p>
<p>Wie eine kleine Dose, die im Vorübergehen bald übersehen wird, weil sie unscheinbar in der Ecke eines Zimmers ihr Dasein fristet. Doch einmal hineingeschaut &#8211; oh Wunder, sie ist voll bunter Farbe, welche in Schwällen und Wellen fliegenden Noten gleich aus ihr heraussprudelt &#8211; kann der Blick nicht mehr von ihr abgewendet werden. Besser noch, die Dose kommt mit und die bunte Farbe ist jetzt auch da.</p>
<p>Ja, es ist nur ein Leben von vielen, eine Erasmusbiographie, gelebt und vergessen, der Untergang wird unweigerlich für alle irgendwann kommen. Doch weil es nur dieses eine Leben gibt, jetzt und hier, heißt es wohl, die Chancen zu ergreifen. JA zu sagen. Fluss zu werden. Denken, fasten und warten. Der alte Hesse wieder.</p>
<p>Was also macht Europa aus? Was ist europäisch? Die Fragen stellen sich hier, nicht in der größten deutschen Metropole. Erste Eindrücke:<br />
Die bronzene Septembersonne hinter dem Jardin des deux Rives, dem Garten der zwei Ufer. Das alles zermarternde Stampfen des Basses auf einem Freetekrave eine halbe Autostunde von der Stadt entfernt.</p>
<p>Ein besetztes Haus, überall musizierende Menschen. Mit Händen, Mündern, Beinen und allerlei Instrumenten erfüllen sie den Raum. Die Klänge verbinden, wo sich sonst sprachliche Gräben auftäten.</p>
<p>Was verbindet noch? Rausch natürlich. Im Rausch sind sich die Menschen näher, aber die Nähe ist nicht immer nur harmonisch. Jene von Ängsten getriebenen müssen sich mitunter Gehör verschaffen. Im Park der Petite France war die Stimmung dann harsch. Alles kann Auslöser sein, alles Grund zum Streit, dabei war der Anlass der Réunion doch ein freudiger. Aber auch das gehört dazu, ist Teil der Realität. Streit, Missgunst und Angst regieren da draußen.</p>
<p>Mir kommt alles vor wie schon hundertmal erlebt, aber es ist ein neuer Zauber, das Wohlgefühl im Magen ist ein anderes. Die Distanz fehlt. Ich schaue nicht nur zu, ich bin in der Welt und ich gehöre zu ihr. Ich verliere Schlüssel, lasse den Kopf auch mal zuhause, denke nicht an die anstehenden Projekte. Vertrauen regiert drinnen.</p>
<p>Ich bin mir noch unschlüssig darüber, in welcher Form ich Erlebnisse festhalten möchte. Mit welchem Medium, mit welcher Sprache, auf welcher Ebene. Einer Tatsache bin ich mir hingegen schlüssig: hier lerne ich, was es heißt, Gast der Sonne zu sein.</p>
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		<title>Normal, oder?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Random</dc:creator>
				<category><![CDATA[out of time]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tout le plaisir était pour moi.&#8221; &#8220;Ich darf trotzdem sagen, dass ich deinen Besuch schön fand.&#8221; So verabschiedeten sich gerade Menschen, die sich über Ecken und Kanten aus Rostock, Berlin und Dresden kennen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Tout le plaisir était pour moi.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Ich darf trotzdem sagen, dass ich deinen Besuch schön fand.&#8221;</p></blockquote>
<p>So verabschiedeten sich gerade Menschen, die sich über Ecken und Kanten aus Rostock,<br />
Berlin und Dresden kennen und sich einmal wieder, in Strasbourg/Alsace, begegneten.<br />
Einfach so.</p>
<p>Einige befinden sich nahe dem Ende ihrer Reise, andere ganz am Anfang.<br />
Manch eine ist nur mal eben über eine Grenze gehüpft.<br />
<span id="more-838"></span><br />
Seitdem es, dank Schengen, keine innereuropäischen Grenzen mehr gibt,<br />
ist das Reisen hier schrecklich langweilig geworden:<br />
Ohne Kitzel, ohne Verve, sodass man eigentlich besser daran ist,<br />
zu Hause zu bleiben und Europa online zu erfahren.</p>
<p>Tickets besitzen, behalten, begreifen.<br />
Verkaufen, verschicken, versichern.<br />
Verlieren, verlegen, verschlampen.<br />
Und stolz darauf sein.</p>
<p>Sich verlieben. Verliebt zu sein.<br />
In Sehnsucht die Ferne begrüßen.</p>
<p>Wir verloren unsere Köpfe in unzähligen Untiefen sprachlicher Dissonanz und französischen Augen-Blicken, verstanden uns trotz alledem und gaben uns den Genüssen Bacchus&#8217; hin. Die Kilometer rauschten unter unseren Füßen davon. Ein nur allzu häufig wiederholtes Schauspiel. Und jedes Mal ein völlig anderes.</p>
<p>Wir sangen, wir tanzten, wir weinten vor Freude und Glückseligkeit. Der urbane Nebel Berlins sedimentierte mit der Zeit am Rande unserer Vorstellung und ließ den ungetrübten Blick frei über die Schönheit menschlicher Vielfalt gleiten.</p>
<p>Wir gewannen erneut Zuversicht in solche ureigensten Bestrebungen, die uns auch in die Stille begleiten, und beobachteten Myriaden von Humanameisen bei ihrem austauschbaren Gewusel.<br />
Oder doch nicht? Ist da vielleicht doch etwas? Eine Lücke für kreative Freiheit und <strong>den</strong> Ort in <strong>dem</strong> Moment?</p>
<blockquote><p>Demut. Rückzug. Sanftheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Freundlichkeit und Offenheit.</p></blockquote>
<p>Neu in dieser Stadt.<br />
Alles bereits vorhandene spricht,<br />
aber nur die Leere wirklich ruft.</p>
<p>Urlaubsmelancholie&#8230;</p>
<p>wie ein sanfter Morgennebel im Tal des Alltags.<br />
langsam wischt sich der Dunst aus den Augen,<br />
ein neues Verständnis von Verständnis breitet sich aus.</p>
<p>Kommunikation ist eben doch nur Übungssache,<br />
ganz zu schweigen von Problemen, die gar keine sind.</p>
<p>Wie eine Serpentine windet sich das Leben auf und ab,<br />
doch der Berg erscheint noch mächtiger aus dem Tal als von oben; gemeistert.</p>
<p>Lehren aus der Leere: Grenzen sind Übergänge und als solche zu behandeln:<br />
offen; Überraschungen erwartend.<br />
Wie liebliche Berührungen in unbekannten, neuen Momenten.</p>
<p>Orte sind so austauschbar und doch speziell.<br />
Alles läuft, als wie woanders und eben doch anders.<br />
Es sind die kleinen und doch wesentlichen Dinge, die den Unterschied machen.</p>
<p>Wie der kleine Schritt vom Grübeln zur Zufriedenheit.<br />
Oder nicht?! Doch.</p>
<p><a href="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSCF5013.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-841" title="6b" src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSCF5013-e1315175881325-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
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		<title>David Chalmers on Consciousness</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektroni.de/2011/david-chalmers-on-consciousness"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://philosophyofbrains.com/2011/07/05/what-consciousness-is-i-dont-have-a-clue.aspx?ref=rss" target="_blank">via</a></p>
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		<title>Wetter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 17:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DAS nenn&#8217; ich mal eine Klammer: (via http://wind.met.fu-berlin.de/wind/radar/loop_radar200.php)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DAS nenn&#8217; ich mal eine Klammer:</p>
<p><a href="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/rad-bln.20110622_1715.gif"><img src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/rad-bln.20110622_1715.gif" alt="" title="rad-bln.20110622_1715" width="512" height="512" class="alignnone size-full wp-image-830" /></a></p>
<p>(via http://wind.met.fu-berlin.de/wind/radar/loop_radar200.php)</p>
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		<title>windows beim updaten des grafikkartentreibers</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/grafikkartentreiberupdate.png"><img src="http://elektroni.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/grafikkartentreiberupdate-400x300.png" alt="" title="grafikkartentreiberupdate" width="400" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-826" /></a></p>
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		<title>Hypergraphie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 03:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Lieblingskrankheit der letzten Zeit, die Hypergraphie, ist mir vor allem in Hinblick auf eine Klammer auffällig geworden: (hauptsächlich in Verbindung mit enormer kreativer Produktivität) Und warum? Weil es so überaus harmlos klingt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Lieblingskrankheit der letzten Zeit, die</p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypergraphie" target="_blank"> Hypergraphie,</a></h3>
<p>ist mir vor allem in Hinblick auf eine Klammer auffällig geworden:</p>
<blockquote><p>(hauptsächlich in Verbindung mit enormer kreativer Produktivität)</p></blockquote>
<p>Und warum?<br />
Weil es so überaus <em>harmlos </em>klingt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lieber Plagiat</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HARRY</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo und herzlichst gegrüßt. Anbei sende ich meine Grüße und Zitate meiner bisherigen Gedanken. Sie finden es nämlich scheiße, dass du sie so ärgerst. Dass du sie so gefangen hältst und sie unterdrückst. Wie Baal auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und herzlichst gegrüßt.</p>
<p>Anbei sende ich meine Grüße und Zitate meiner bisherigen Gedanken.</p>
<p>Sie finden es nämlich scheiße, dass du sie so ärgerst.<br />
Dass du sie so gefangen hältst und sie unterdrückst.<br />
Wie Baal auf dem Deckel der Kloake hockst du<br />
und  verbreitest hässlichen Gestank einst geschriebener Worte,<br />
Alter Worte und behaltener Gedanken groß geschriebener Leute.</p>
<p>Welch Wort darf denn nun eigentlich gespreadet werden?<br />
Ein Wort, das ich mir erdachte und erstmal falsch ist -<br />
oder ein Wort, das den Zusammenhang einstiger missen lässt?<br />
Geht es um Phrasen? Sind es Absätze oder Diplomarbeiten*?<br />
Wann ist ein Wort ein Wort? ,das dem anderen  gleicht?</p>
<p>Hach meine Liebe, hätt&#8217; ich dich doch nie getroffen.<br />
Frei wären meine Gedanken ohne Ketten der Semantik.<br />
Doch ist es nicht die Semantik, die uns Menschen ist?<br />
Ohne Bedeutung geht das menschliche Denken nunmal nicht.<br />
Assoziation ist Verkettung, Vernetzung in Zeit und Raum.</p>
<p>Am Anfang stand das Wort im Raum&#8230; -</p>
<p>Ein Geräusch &#8211; ein Klang, ein Blitz &#8211; ein Donner,<br />
ein Stoß &#8211; ein Beben, ein Zeichen &#8211; eine Bedeutung.<br />
Und lesen tut&#8217;s, der&#8217;s lesen tut &#8211; Der Mensch.</p>
<p>So semantisch vegeTieren können nur wir, behaupte ich.<br />
Doch denken und sprechen oder schreiben oder proklamieren<br />
oder manifestieren oder bedeutungsleeren machen nur wirPunkt<br />
Und wir wiederholen uns. Ständig. Meinen aber was anderes<br />
und ständ&#8217; ich wie der &#8211; holen wir uns! Sagen aber was anderes aus.</p>
<p>Niemand hat vor eine Mauer zu erhalten &#8211; sollte zumindest nicht.<br />
Bevor ich meine Gedanken überdacht und verglichen habe<br />
ist der eigentliche Gedanke davon und die anderen dafür da.<br />
Auch wenn selbst erdacht zunächst falsch erscheint &#8211; oder kopiert -<br />
so wäre es doch dennoch denk- und sprechbar &#8211; zunächst.</p>
<p>Das Wort Argument ist rekursiv, so wie dieser Satz.<br />
Denn es bezieht sich wie ein Zitat mehr auf sich selbst, als auf den Inhalt.<br />
In Unterhaltungen im Life 1.0 ist es ebenso. Beide lassen verstummen.<br />
Überzeugungen jedoch entstehen durch Beziehungen, nicht durch Worte.<br />
So erscheint der Inhalt der Bezeichnung im Leben zu verblassen.</p>
<p>Schwafel, Schwafel&#8230; Hierum &#8211; daurm, Göffelstiel und Labelsaum.<br />
erstreckte Sprache, knapper Inhalt. Am Ende ist der Spargel holzig.<br />
Ich verschone dich nun mit meinen Zoten und Sarkasmen,<br />
kurz gesagt: verpiss dich!<br />
mit unfreundlichen Nachstellungen verbleibe ich</p>
<p>Mensch Matz<span id="more-809"></span></p>
<p>* der Grad der Arbeit wurde aus aktuellem Anlass geändert</p>
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