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This article was written on 05 Jul 2010, and is filled under out of time.

schon sieben Jahre her…

Pierre Xxxxxxx                                                                                                      22.12.03

xxxxxxxxxx xx

XXXXX xxxxxxxx

An das Bundesamt für den Zivildienst

Persönliches Aktenzeichen: xxxxxx-X-xxxxx

Betr.: Gewünschte Stellungnahme zur Verweigerung des Dienstes an Waffen

Aus Erfahrungsberichten in meiner Verwandtschaft, die den Wehrdienst ableisteten, weiß ich, dass bei der Armee das Schießen auf Menschen in Form von dargestellten Puppen geübt und trainiert wird. Im Ernstfall muss auf Befehl auf Lebewesen geschossen werden, sie getötet werden, überfallen werden; auch wenn es dann vielleicht um die Sicherung des eigenen Lebens geht.

Meine Grundüberzeugung ist die, dass ich es ablehne, Waffen gegen andere Lebewesen einzusetzen. Dies ist eins meiner humanistischen Grundideale, die weder von Kirche oder anderen Sekten beeinflusst sind. Daher würde ich kein Gelöbnis ablegen, demzufolge permanent als Befehlsverweigerer gelten.

Die Menschenrechte werden in der Armee stark eingeschränkt, z.B. die Einschränkung der freien Entscheidung. Eine Armee kann nur durch Einhaltung von Befehlen existieren, die ich persönlich nicht akzeptieren kann.

Anhang 1: Lebenslauf

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