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	<title>Kommentare zu: Konstanz und Veränderung.</title>
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	<description>für nervensysteme</description>
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		<title>Von: HARRY</title>
		<link>http://elektroni.de/2009/konstanz-und-veranderung/comment-page-1#comment-8952</link>
		<dc:creator>HARRY</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:58:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es nicht eben das, was uns alle so einzigartig macht und das auch noch in jedem Augenblick?
Der eigene Weg hat ja schon mal nen anderen Start als Ausgangspunkt, die gemeinsamen Schnittpunkte der  Wege der anderen sind eben diese ZeitabSCHNITTE oder Momente in denen zumindest ähnliches erlebt wird, immer davon ausgehend, dass der Blickwinkel, trotz vielleicht gleicher Begebenheiten, einen anderen Fokus hat.
Interessant wird es erst, wenn die Zeitstrahlen beider Wege , sofern ich sie als linear betrachten kann, eine Zeit lang annähernd parallel verläufen und der geimeinsame Austausch über eben Erlebtes stattfindet, dass es dann erst dazu kommt, dass beide Wege sich kreuzen und nicht beim näheren Vergleichen doch windschief sind. 
Eben dieses windschief sein, ist das, was man üblicherweise als Reden über eine Sache, aber dennoch an einander vorbei, bezeichnet. Der Rest der nicht zutrifft ist Individualität, also in Bezug auf Erfahrung, Wissen und allem anderen, worin der Mensch unterschiedlich sein kann. 
Man kann sich jedoch nicht in allem unterschiedlich sein, denn wenn man der genetischen Erkenntnis Glauben schenken darf, dann wäre der Mensch zu 99% identisch. So wie arbeiten an wissenschaftlichen Theorien zu 99% Transpiration sind, so sind 1% Inspiration. In ähnlicher Weise ist also der Mensch dazu fähig, aus seiner 99%-igen Einheitsmasse etwas völlig untercshiedliches zu machen und zwar um 1% und das ist die eigene Erfahrung, also der unterschiedliche Weg, den er mit seinen Voraussetzungen geht.
Die Frage der Größe des Unterschieds ist in der Angabe in Prozent ja nicht beantwortet, somit kann der winzigkleine Unterschied dennoch beinahe unendlich groß sein - alles eine Frage des Bezugrahmens.

ich leg mich jetzt in meinen Bezugsrahmen: Decke auf dem Sofa...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht eben das, was uns alle so einzigartig macht und das auch noch in jedem Augenblick?<br />
Der eigene Weg hat ja schon mal nen anderen Start als Ausgangspunkt, die gemeinsamen Schnittpunkte der  Wege der anderen sind eben diese ZeitabSCHNITTE oder Momente in denen zumindest ähnliches erlebt wird, immer davon ausgehend, dass der Blickwinkel, trotz vielleicht gleicher Begebenheiten, einen anderen Fokus hat.<br />
Interessant wird es erst, wenn die Zeitstrahlen beider Wege , sofern ich sie als linear betrachten kann, eine Zeit lang annähernd parallel verläufen und der geimeinsame Austausch über eben Erlebtes stattfindet, dass es dann erst dazu kommt, dass beide Wege sich kreuzen und nicht beim näheren Vergleichen doch windschief sind.<br />
Eben dieses windschief sein, ist das, was man üblicherweise als Reden über eine Sache, aber dennoch an einander vorbei, bezeichnet. Der Rest der nicht zutrifft ist Individualität, also in Bezug auf Erfahrung, Wissen und allem anderen, worin der Mensch unterschiedlich sein kann.<br />
Man kann sich jedoch nicht in allem unterschiedlich sein, denn wenn man der genetischen Erkenntnis Glauben schenken darf, dann wäre der Mensch zu 99% identisch. So wie arbeiten an wissenschaftlichen Theorien zu 99% Transpiration sind, so sind 1% Inspiration. In ähnlicher Weise ist also der Mensch dazu fähig, aus seiner 99%-igen Einheitsmasse etwas völlig untercshiedliches zu machen und zwar um 1% und das ist die eigene Erfahrung, also der unterschiedliche Weg, den er mit seinen Voraussetzungen geht.<br />
Die Frage der Größe des Unterschieds ist in der Angabe in Prozent ja nicht beantwortet, somit kann der winzigkleine Unterschied dennoch beinahe unendlich groß sein &#8211; alles eine Frage des Bezugrahmens.</p>
<p>ich leg mich jetzt in meinen Bezugsrahmen: Decke auf dem Sofa&#8230;</p>
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