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This article was written on 18 Feb 2008, and is filled under out of time.

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Wer bin ich?

Ich bin ein…

Berliner , Student , Mitmensch.
Sohn , Bruder , Freund.
Dreadhead , (Traum)Tänzer , Dubaddict.
Unioner , Ruderer , Jongleur.
Optimist , (kleiner) Exhibitionist , Idealist.
Realitätsfremder , Naivling , Morgenmuffel.
Lebenskünstler , Vegetarier , Ökospießer.

Ich stehe für viele Dinge ein,
für die Andere nicht einmal aufstehen.

Außerdem mag ich Aufzählungen, Listen, Ordnung und Organisation;
wehre mich aber – bislang erfolglos – gegen die deutschen Denkstrukturen,
die uns unsere Sprache, Kultur und Geschichte aufzudrücken versuchen.
Pure Rationalität.
Identitätskonstruktion absurd.

Ja, ich glaube ich bin auch Sprachnazi, wenn es so etwas gibt.
Manche Fehler Anderer sind einfach unausstehlich. Schlimmer ist da nur,
auf eigene Fehler aufmerksam gemacht zu werden.
Macht es klick?

Es gab da diesen Glückskeks, den ich am 3. Dezember 2006 aß.
“Schon im November wirst du sehr glücklich sein”. Der Keks sollte Recht behalten:
November 2007 war ein verdammt guter Monat, wie ich nun weiß.
Irgendwie sind alle Monate verdammt gut, wie ich gleichsam feststelle.
“Weil du ein schönes Leben hast” – hm, stimmt, und ich bin dankbar dafür.

Warum ich das alles schreibe?
Weil ich mich nicht auf das konzentrieren kann, was wirklich wichtig erscheint.
Es ging eben auch immer so. Bisher.
Morgen früh gibt es wieder eine Klausur zu bestehen und vielleicht erwartet mich ja
diesesmal der ersehnte Brocken, der Stolperstein, die Hilfestellung.
Verdient hätte ich es.

Insgesamt also ein egozentrisch-unverbesserlich-kleinkarierter Eiterhaufen.
“…und viel zu selbstreflexiv”.

xelA

One Comment

  1. HARRY
    23. February 2008

    Du vergisst den Gewohnheitskopierer und Topper und Harley und den Trumpfjoker in jeglicher Hinsicht…

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