stimulanzzirkel

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This article was written on 03 Jan 2008, and is filled under verteiltes Leben.

wenn schon silvester, dann aber auch unvollständig

dieser text enstand in den ersten tagen beim kleitern und bleibt bis auf weiteres als fragment erhalten.

ergänzungen erbeten.

Die gute skifahrt nimmt mich mittlerweile ganz schön in ihre fänge, viele neue ungewohnte eindrücke, aber dennoch durchweg positiv.
Musiklos auf den bergen zu sein, keine ablenkungen durch städtisches gedöns von mensch und maschine, nur etwas seltsame eigennebengeräusche von eben dengleichen hiesigen, dennoch nicht störend, so aber hat die athmosphäre sowohl etwas vertrautes als auch etwas erholsam neues.

Der zweite abend hat begonnen und eigentlich schon aufgehört. Es war eine partie brettspiel angesetzt und wurde durch ermüdung abgebrochen, woddurch dann aber ganz neue perspektiven und gruppenbeziehungen entstanden sind. Unterhaltungen bewegen sich noch auf vorsichtiger, aber dennoch fruchtbarer ebene und werden von mal zu mal intensiver und tiefgehender.

Hach irgendwie kommt das einem so fremd vor mit leuten, die man kennt, aber doch nicht so, als das das erlebte vertraut sein könnte. Ist es vielleicht nicht die person oder die handlung, die etwas neu und bunt und in farbe erscheinen lässt? Ist es nicht vielmehr die konnektion der geschehnisse in jener speziellen reihenfolge? Oder doch einfach die verblendung der menschlichen psyche? Kann dies ein mensch überhaupt aussagen, der diese texte versteht? Letztendlich entscheidet doch der mensch selbst, wann, was und wen er verstehen will…

nach der ersten richtigen party war erkennbar, dass die gruppe nicht nur in sich funktioniert, sondern auch eine solche ausstrahlung besitzt und weitere, potentielle gleichgesinnte anzieht. die lust am gesellschaftlichen und sozialen miteinander haben neue und tiefer gehende Möglichkeiten untereinander und zwischeneinader, sodass die soziale integrität sich dem zeitlichen maximum nähert.

Persönliche Kontakte werden enger und der spassfaktor nimmt ungeahnte dimensionen an, was man auch sehr stark am wohlbefinden der gruppenmitglieder erkennen kann.

Abspannen und entspannen gehören zur alltagsbewälltigung dazu, jedoch kann man auch durch explizite strebsamkeit eigene persönliche konflikte abbauen und so den relaxationsprozess vorantreiben.

Ruhige, gelassene stunden sind für die gruppe eine möglichkeit für die umetztung vorgenommener vorhaben oder kleinstgruppenaktionen.

3 Comments

  1. Jon
    4. Januar 2008

    biep.

    immernoch magen-darm-grippe.

    soviel zum wohlbefinden der gruppenmitglieder. bäh, will gesund sein und morgen zu rdk gehen.

    wird wohl nix.

  2. pitfisch
    4. Januar 2008

    @Jon, ich habe das Gefühl, als wäre ich zu hart zu Dir gewesen,
    Grantig, abweisend, erniedrigend.
    B-lex eben. Das tut mir leid.

    Eines möchte ich Dir dennoch mitgeben, nachdem was Paul geschrieben hat und wir alle erleben durften:
    Hast du dich mal gefragt, _warum_ du krank geworden bist?
    Oder du und Martin?

    @Paul, ich weiß nicht genau, ob der ganze Eintrag vom zweiten Abend ist (du sprichst auch von Party), oder ob du ihn später ergänzt hast, aber… Deine Phrase „die soziale Integrität dem zeitlichen Maximum genähert“ zumindest würde ich wenn ich sie richtig (?) verstanden habe unterstreichen: die mitunter neuen persönlichen Kontakte, aber auch die Gruppeninternen strebten in ihrer Qualität, Intensität und Vertrautheit einem lokalen Höhepunkt entgegen, am Ende waren alle eins 😉

    …und jetzt? Alles aus, alles vorbei, alle zurück, alles wieder „normal“?

    Im Gegenteil: ich kann mit Fug und Recht behaupten, den besten Jahresstart seit langem gehabt zu haben. Dank Euch. Dank Uns.

    Bis zum nächsten Mal in Niedersonthofen…

  3. HARRY
    4. Januar 2008

    so ist es, alex. der jahresstart war definitiv der beste, der je passiert ist.
    ich fand ihn freier und ungezwungener als die letzten.

    die erwähnte party war das bergfest und die aufzeichnung endet entspannungssonntag.
    es waren ja auch nur meine objektiv gehaltenen, subjektiven beobachtungen und wahrnehmungen, kann sein, dass hier und da eine verklärung vorliegt, aber ver-, be- oder umnebelt war ich eigentlich nicht, vielleicht leicht angebrütet…

    ich würd ja sogar schon dieses jahr runterfahren, wa?

    Bis denn dann

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