stimulanzzirkel

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This article was written on 19 Jan 2008, and is filled under Berlin, out of time, verteiltes Leben.

bahnfah’n ahm sahmstahg

gaaaanz laangsaaam öffeneten sich meine augen, ich spürte noch den schulterklaps, der etwas doller war als normal. wohl für jemanden gedacht, der aufgeweckt werden sollte.

„…ste noch alles?“

keine ahnung, was der meinte. und was soll das bier und die kippen neben meinem fuß?

achja, ich wollt wohl nachhause, zumindest bin ich irgendwann mal in eine bahn richtung mahlsdorf eingestiegen und fahre schon das 3. mal nach spandau zurück.

merkwürdig, dabei habe ich gerade das gebäude verlassen, dass mich zu dem gemacht hat, wie ich da nun rumsieche…

nun auch endlich mal einer von denen sein, die gegen 10 noch im halbkoma bahnfah’n, wenn der rest der stadt zur arbeit fährt.

schöner verregneter tag. da hat man richtig lust am abend, wenn man das elend des wetters nicht mehr sehen muss, die kuh fliegen zu lassen, bzw. eine ganze methangasproduktionsstätte…

man soll ja bekannter maßen alle feste feiern, wie sie fallen oder in die man selbst fällt.

bis denn dann

One Comment

  1. Thadeus Protz
    19. Januar 2008

    morgähn,

    dein jeburtstachsposting, wa?

    is halt ne schöne stadt, ditt bärlinchen.

    bis gleeeich.

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