stimulanzzirkel

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This article was written on 21 Mai 2008, and is filled under out of time.

[…]

Hueyy,

werte Leser und Schreiber des Alltagsphrasenbulletins,

was soll das?

Man müht sich, man saugt sich Gedanken aus den hintersten Ecken der letzten noch aktiven Gehirnwindung und muss mit ansehen, wie Texte und Hirnwucherungen in Stil( )schweigen untergehen…

Gibt es denn noch KOmmentatoren?

Darf es sein, dass blöde, spröde Sätze stehen gelassen werden und unbeschollten dahin genommen werden. Sokrates beschrieb es einmal so, dass der Unrechttuende, ohne die gerechte Strafe zu erhalten, das größte Übel erleide. Er merkt nämlich gar nicht, dass er was falsches tat und wiederholt sein Vergehen womöglich.

Unterhalten heißt nicht Unterlassen.

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3 Comments

  1. HARRY
    21. Mai 2008

    Kann sein, dass es der Brecht war, der meinte, dass es das Schrecklichste für ein Stück sei, dass es analaysiert wird.
    Er bezog sich dabei auf etwaige Fehlinterpretationen.
    Als ein ägyptischer Gelehrter seinem Großkönig die Schrift als ein Werkzeug wider das Vergessen darbot, antwortete der Pharao, dass es gerade ein Werkzeug für das Vergessen sei, denn niemand sei mehr darauf angewiesen sich etwas zu merken, sondern kann es ja nachlesen.
    Platon beschrieb ein Text so, dass er hilflos gegen die Zukunft sei, da niemand mehr da ist, der sich auf Kommentare oder Widerlegungen wehren kann. Der Text steht da ohne, dass man ihn fragen kann, was damit gemeint ist, da der Autor meist seinen Text nicht überlebt.
    Wir sind da!
    Wir stehen für Fragen offen!

  2. HARRY
    30. Mai 2008

    blubb blubb
    blubb blubb blubb
    blubb

    jaja, da schwimmen die Fälle davon…

  3. Georg
    18. Juli 2008

    zu deiner frage. ja.

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