stimulanzzirkel

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This article was written on 19 Jan 2007, and is filled under out of time.

tribal dub mystery

mein zweiter marathon in der selben woche. erst schlafe ich mich zu tode, jetzt das gegenteil. und ich bin noch nicht einmal richtig müde, dem adrenalin sei dank.

doch was kommt nun? ich halte mich mit musik am leben, die musik hält mich am leben. meine neueste entdeckung der vergangenen nacht:

RADIKAL DUB KOLEKTIV aus Kroatien.

Natürlich auch auf myspace vertreten, ebenso mit dem schwesterlichen RDKsoundsystem, was den ganzen live-dub-sound nochma auf ne andere technische ebene hebt. wie sie selbst so schön sagen: mehr UK-style.

bin ich eh schon gespannt, was mir der neue adrian sherwood mit „becoming a cliché“ bieten wird, wenn die scheibe erstmal ankommt. und da ich schonmal im Zentralohrgan wahr, habsch auch glei noch Zentone bestellt. Muss ja auch ma n bissl bewegung in meinen cd-bestand kommen. immer nur das selbe is auf dauer ja auch langweilig.

deswegen also großes veränderungsprogramm dieser tage. einfach mal alles anders machen.

hmm, wenn ihr meinen sound jetzt haben könntet, dieses selige wummern der tiefen. BASS-ADDICT! hehe.

da will ich ma „kurz“ meine anlage testen, wird gleich ne ganze nacht dub draus. und immernoch kann ich etwas lernen. neue gruppen finden, neue zusammenhänge herstellen und dem ganzen ne janz andre bedeutung geben. zum einen sehr schön bei der la times ein artikel zur geschichte und bedeutung des dub und irgendwo ganz woanders für meine französischsprechenden freunde ein interview mit zentile und hightone über deren gemeinsames album zentone.
ach wie freue ich mich auf meine paar tage paris im februar. mein erster urlaub dieses jahr. sebastien erwartet uns schon und sagt, er hat sehr viel platz in seiner wohnung. wenn dann noch jeremie auf meine mail antwortet und uns ne kleine führung durch die katakomben gibt, werden das ein paar sehr spezielle tage.

ihr erinnert euch sicherlich: dieser typ, der alex und mich damals, 2005, in die katakomben und auch wieder zurück brachte, wie ich betonen möchte, obwohl ich zwischendurch ja durchaus dran gezweifelt hatte. wir grünschnäbel damals wie auch heute.

wär schön, wenn ich auch mal n paar bilder aus meinem archiv auskramen würde, um meinen neu erworbenen flickr pro account zu füllen. 2 GB upload pro monat wollen erstmal verbraten werden und der januar ist nicht mehr lang. übrigens gibts auf valentins blog noch n paar mehr bilder vonner LOKOmotion als bei mir, da ich einige aussortiert hatte.

und nun als hausaufgabe noch n paar perlen aus meinem del.icio.us dickicht:

  • Erich Fromm – Credo eines Humanisten – speziell an Ben, da er mir zum Geburtstag „Haben und Sein“ von eben selbigem schenkte
  • die Wolke – ein Text von dem scheinbaren Allroundkünstler Florian Thalhofer.
  • MAUF – eine a capella Beatbox Band aus Wien. Must hear! Damals auf’m Sziget gesehen und leider kein Geld für ne CD von denen dabei gehabt. (der geht an Thomas. Greets nach Montpell!)

Nun aber alle ab in die Bettchen und seht, was noch so kommt!

jon

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