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This article was written on 19 Jan 2007, and is filled under Berlin, Dresden, out of time.

Das Leben im Netz

Und so titelt auch die wunderbare ZEIT dieser Woche. So will ich mich dem Wahm also anschließen und bereite gerade etwas vor, das vielleicht noch ein paar Tage dauern wird. Morgen geht’s erstmal mit der selben Mitfahrgelegenheit wie genau einen Monat zuvor mit Ljuba und Giulia nach Berlin und dann ist da noch die Angemacht & Abgeschmeckt Seite, die vielleicht langsam mal in Schwung kommen sollte, bevor ich bei mir weiter fuhrwerke. Vielleicht ist dann auch schon WordPress 2.1 fertig, sodass ich bequem die von mir ausgesuchten Widgets und Plug-Ins installieren kann, ohne dann nochmal Kompatibilität prüfen zu müssen.

So viel dazu. Bin ja eh schon dabei, aber es gibt eben auch immer mehr, als man bisher ausschöpft. In allem. Im Hintergrund überträgt sich grad die neueste Bildersammlung der Woche nach flickr und wird sicher gleich hier erscheinen. Das erste Mal, dass auch andere Fotografen von mir gefeatured werden, obwohl’s immer noch meine Kamera war.

Kommt alle, kommt Leute und teilt mit uns eure Datenhaufen, die euch alleine eh nix nützen. Verbindet euch, schafft die Vernetzung unter euch mit allen möglichen Mitteln. Zumindest sollte ich mich zu diesem Thema endlich mal durch diese wunderbare Dioplomarbeit eines Studenten der Humboldt Universität zu Berlin zur Vernetzung als kulturelles Paradigma durcharbeiten. Und gerade eben entdecke ich, dass ich zwar schon angefangen hatte zu lesen, ohne das Vorwort wahrzunehmen. Shiat.

Nur keine Eile.

Bevor es hier richtig weitergeht bekommt ihr als Lückenfüller erstmal was Kleines, das neulich in meinem Archiv in Berlin aufgetaucht ist. Außerdem gibt es da noch einen nicht beendeten Artikel, der auf den Arbeitstitel „inna di dubwise style.“ hört. Mal sehen, was da noch so kommt.

Bis dahin erstmal,

jon

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