stimulanzzirkel

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This article was written on 25 Okt 2005, and is filled under Dresden.

Nachts im Wald verirrt man sich.

Direkte Kommunikationsplattform. Das klingt schön.

Greenday hat einen Song draußen und der Titel wird Headline. Komisch, dass ich den heute abend zufällig kurz in der Küche gehört habe. Und das dann auch noch auf JUMP. Wer mal schlechte Musik hören möchte, sollte sich mal ’ne Weile reintunen. Autsch.

Beim mächtigen RadioEINS, bitte, bitte lass mich Kabelradio haben, um dich empfangen zu können!

Woche fünf läuft. Oder sollte starten. Mal sehen, was diese mir bringen wird. Café du monde, ein Zimmer und der ganze Rest. Ob das was werden kann?

Zumindest muss man sich erst einmal von Altem frei machen, um sich dem Neuen öffnen zu können, das habe ich jetzt etwas besser begriffen. Auch wenn noch kein Ende abzusehen ist, bzw. gerade erst einmal der Anfang noch schüchtern um die Ecke lugt. Trau‘ dich ruhig, mein kleiner!

Und Leute, macht nichts, was ihr nicht wirklich selbst wollt, versprecht mir das. Das bringt nichts und ihr werdet nur Sklaven.
Ich weiß mittlerweile zum Glück, was ich will. Ich hätte Angst bekommen, wenn das noch länger gedauert hätte. Dafür lässt sich das straight umsetzen und ich geh am Ende sowieso immer nur als Gewinner heraus. Schön, oder? Es kann alles so einfach sein, wenn man nur will.

Macht euch noch ’ne schöne Nacht und schlaft gut aus!

Bis dahin

Jon

One Comment

  1. pitfisch
    26. Oktober 2005

    Gut ausschlafen?
    Werd hier nach der Schicht erstmal frühstücken.

    Das mächtige RadioEins spielt das bekannte Lied von Green Day in der A-Rotation, sprich täglich.

    Wer lugt denn wo nur schüchtern um die Ecke, gibt es jemanden, der sich angesprochen fühlen sollte?
    Wer soll sich trauen was zu tun?

    Mach dich nur weiter „frei“ wie du sagst, ich glaube mit großer Gewissheit, dass dein Freiheitsbegriff in der Beschränkung deiner Selbst ziemlich moderig rumsumpft.

    Du bist nun angekommen.
    Preist dich als den ewigen Gewinner.
    Hast die Augen doch so verschlossen.
    Denn nur das Gefühl zählt, was sage ich, dein Gefühl.
    Du bist nun angekommen.
    Willkommen in Amerika!

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